Eine Auslandsentsendung kann mit bis zu 100.000 Euro zu Buche schlagen. Bei der Auswahl des Expats sollte man sich keinen Fehlgriff leisten. Warum nicht darüber nachdenken, benötigte Mitarbeiter im Zielland selbst zu rekrutieren oder einen Personalberater mit der Auswahl zu beauftragen? Dr. Rolf E. Stokburger erläutert in seinem Gastbeitrag, wie wichtig eine passgenaue Besetzung für eine Auslandsentsendung ist. Nicht nur die Ausbildung fällt ins Gewicht. Die Anforderungen seitens der Unternehmen sind immer differenzierter geworden: fachspezifisches Studium, Berufserfahrung und vor allem bereits fundierte Markt- und Branchenkenntnisse sind ein Muss. Hinzukommen bei einer Auslandsentsendung internationale Erfahrungen und nicht selten erste Führungserfahrungen.
Lesen Sie weiter >>Die Entwicklung an den Kapitalmärkten sorgt für niedrigere Gewinne und sinkende Erfolgsprämien der Banker. Dirk Friederich, Partner der Personalberatung Boyden, erwartet in diesem Jahr Boni-Kürzungen von 10 bis 20 Prozent.
Lesen Sie weiter >>In diesem Interview erläutert Dr. Rolf Stokburger, Managing Partner bei Boyden Global Executive Search, die neuen Anforderungen, die an Aufsichtsräte gestellt werden. Dr. Stokburger schätzt, dass die Aufsichtsratsvergabe durch die neuen Haftungsregeln und die neuen Erwartungen an Aufsichtsräte zu mehr Aufwand der Unternehmen bei der Besetzung und einer höheren Vergütung der Aufsichtsräte führen wird. Hintergrund sind die Ergebnisse der Boyden-Studie „Die neue Rolle des Aufsichtsrates“, die in Kooperation mit Prof. Dr. Martin Högl von der Otto Beisheim School of Management entstanden ist.
Lesen Sie weiter >>Derzeit sind die mittelständischen Unternehmen stark verunsichert. Die Unternehmen werden vorsichtiger in der Rekrutierung ihrer Führungskräfte. Der Mittelstand ist gehemmt und stellt nur die Mitarbeiter ein, die unbedingt gebraucht werden. Der Mut zu Neueinstellungen fehlt.
Lesen Sie weiter >>Die Kontrolleure der Dax-30-Unternehmen sind besser als ihr Ruf. Es gibt aber jede Menge Mängel: zu viele große Namen und Funktionäre, zu wenig Experten, Frauen und Ausländer. Das zeigt eine exklusiv für die WirtschaftsWoche erstellte Studie.
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